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Richtig planen

Die Planung ist jene Phase eines Bauprojekts, in der die Kosten für Errichtung, Betrieb und Wartung eines Gebäudes bestimmt werden. Nachträgliche Änderungen direkt in der Ausführungsphase bergen nicht nur das erhöhte Risiko von Bauschäden, sondern sind meist kostenintensiv.

Das Bedürfnis nach einem zukunftsfitten Zuhause, das den eigenen Vorstellungen entspricht, spielt im Leben vieler Tirolerinnen und Tiroler eine zentrale Rolle. Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen beginnt bereits mit der Planung, dazu gehört besonders die sorgfältige Auswahl der geeigneten Architekt*innen bzw. Planer*innen. Zu wissen, worauf es in den unterschiedlichen Phasen eines Bauprojektes ankommt, ist für alle, die am Bau oder der Sanierung eines Wohnhauses beteiligt sind, von zentraler Bedeutung. Deshalb ist die frühzeitige Einbeziehung aller beteiligten Fachleute grundlegende Voraussetzung, um hochwertige, energieeffiziente Gebäude erfolgreich zu errichten oder zu sanieren.

Wobei können wir Ihnen helfen?

  • Wie plane ich mein Haus von Anfang an energieeffizient?
  • Welche Entscheidungen sparen mir später Kosten?
  • Wie gehe ich eine Sanierung sinnvoll an?
  • Wo beginne ich überhaupt mit der Planung?

Richtiges Planen im Überblick

Erste Schritte

Durch intelligente Planung und Beantwortung einiger Grundfragen im Vorhinein, ersparen Sie sich viel Zeit und Nerven für Ihr Bauvorhaben. Auch ist die Auswahl der richtigen Partner*innen von großer Bedeutung um zielgerichtet und erfolgreich das Projekt fertigstellen zu können.

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Sanieren oder neu bauen

Ob alleine oder als gemeinsame Baugruppe, die Frage nach dem richtigen Wohnobjekt setzt viel Planung voraus. Wird ein Neubau gewünscht oder kann durch Sanierung im Bestand weitergebaut werden? Welche Kriterien sind bei der Wahl des Grundstücks wichtig?

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Energieeffizienz mitdenken

Nachhaltiges Bauen geht mit einer hohen Wohnqualität einher. Zusätzlich können durch ein durchdachtes Energiekonzept die jährlichen Ausgaben reduziert werden.

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Energieausweis

Der Energieausweis liefert eine Berechnung der Energiekennzahlen eines Gebäudes. Die Vorteile des Energieausweises bestehen unter anderem in der Ermittlung von Energieeinsparungen oder Optimierung der Förderungsmöglichkeiten.

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Für die Planung von energieeffizienten Gebäuden sind die Bereiche von besonderer Bedeutung

Hier steht ein Text der die wichtigen Aspekte wie technische Anforderungen (Dämmung, Haustechnik) Einsatz alternativer Energieträger, gesunder Wohnraum, niedrige Betriebskosten, einfache Gebäudewartung und gesunde Umwelt

    klimaaktiv Gebäudestandard

    klimaaktiv ist Teil der Initiative Energie- und Mobilitätswende des Bundes, finanziert durch das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET). Energieeffizienz, Ökologie, Wohnkofort und Standortqualität des Hauses werden nach einem Bronze, Silber und Gold System deklariert.

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    Qualitätssicherung

    Bereits bei der Planung des Bau- oder Sanierungsvorhabens beginnt die Qualitätssicherung. Zertifizierungen und Baubesprechungen helfen bei der Beseitigung von Mängeln und enden in der Übernahme von Bauleistungen.

    mehr erfahren

    Entscheidende Ziele eines Gebäudes sind, hohen Wohn- bzw. Nutzungskomfort und hohe Behaglichkeit zu erreichen und das alles mit möglichst geringen Energiekosten. Energieeffiziente Gebäude erfüllen diese Kriterien hervorragend, benötigen aber größere Sorgfalt, von der Planung bis zur Ausführung. In unserem Faktencheck werden die gängisten Irrtümer zum energieeffizienten Sanieren und Bauen klargestellt.

    Faktencheck

    Was stimmt wirklich?

    In unserem Faktencheck werden die gängisten Irrtümer zur Windkraft klargestellt.

    Windräder stellen durch Eiswurf und Eisfall eine Gefahr dar.

    Bei Kälte in Verbindung mit Niederschlag oder durch Raureif kann sich Eis an den Rotorblättern bilden. Dieses kann bei Stillstand fallen oder bei laufendem Betrieb von den drehenden Rotorblättern abgeworfen werden. Das Risiko für Menschen oder Gebäude ist jedoch äußerst gering. Windräder werden mit großem Abstand zu bewohnten Gebieten errichtet und mit Warnhinweisen und Schildern versehen. Sie verfügen außerdem über technische Maßnahmen wie automatische Eiserkennung und Rotorblattheizungen, die das Risiko zusätzlich minimieren.

    Windräder verseuchen unsere Luft mit Mikroplastik.

    Durch die Erosion an den Rotorblattspitzen entsteht zwar ein gewisser Abrieb, aber in deutlich geringeren Mengen als oft behauptet. Studien zeigen für Offshore-Anlagen im Mittel Verluste von 240 Gramm pro Windrad. Auf 30 Jahre ergibt das etwa 7,2 Kilogramm – weit entfernt von den kolportierten Tonnen. Zum Vergleich: In Dänemark, dem EU-Land mit der höchsten Windenergieproduktion pro Kopf, sind die Mikroplastik-Emissionen aus Windrädern rund 60- mal geringer als jene durch den Abrieb von Schuhsohlen.

    Windräder sind riesig und dominieren die Landschaft.

    Bei der Größe von Windrädern gilt: So hoch wie nötig, so niedrig wie möglich. Je höher ein Windrad gebaut wird, desto mehr Energie kann es erzeugen. Denn mit zunehmender Höhe nimmt die Windgeschwindigkeit zu und damit das Potenzial für Stromerzeugung. Deshalb erreichen moderne Windkraftanlagen Nabenhöhen von bis zu 160 Metern. In alpinen Regionen gelten jedoch besondere Bedingungen: Turbulenzen, schwierige Baugrundverhältnisse, extreme Wetterlagen und herausfordernde Transportwege führen dazu, dass auch kleinere Anlagen mit Nabenhöhen unter 70 Metern wirtschaftlich attraktiv sein können. Zum Vergleich: Das höchste Haus Innsbrucks ist 66 Meter hoch. Wie hoch das Windrad im Einzelfall sein muss, ergibt sich aus der Windmessung und der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

    Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen

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