Zum Inhalt springen (Alt + 0) zur Navigation springen (Alt + 1) Zur Suche springen (Alt + 2)
  • Energieagentur
    Energieagentur entdecken
    • Alles über die Energieagentur
    • Aktuelles
    • Energie Perspektiven
    • Energie Akademie
    • Forschung und Projekte
    • Kompetenzfinder
    • Newsletter
    Weitere Projekte der Energieagentur
    • Energiekonferenz Tirol
    • TIROL 2050 energieautonom
    • Tiroler Sanierungspreis 2027
    Mehr zur Energieagentur
    • Team
    • Kontakt
    • Presse
    • Offene Stellen
  • Für Private
    Unser Angebot entdecken
    • Alles für Private
    • Energie Beratung
    • Förderübersicht
    • Infoabende
    • Bauleute-Blog
    • Kompetenzfinder
    • Newsletter
    Mehr Service für Private
    • Telefonberatung
    • Telefonberatung mit Protokoll
    • Servicestellen in Tirol
    • Vor-Ort-Beratung im Einfamilienhaus
    • Vor-Ort-Beratung im Mehrparteienhaus
    • Anzeige zur Bauvollendung für PV-Anlagen
    Mehr Wissen für Private
    • Wie werde ich unabhängig?
    • Wie komme ich raus aus Öl und Gas?
    • Wie kann ich meinen Energieverbrauch reduzieren?
    • Welche Förderungen gibt's zum Heizungstausch?
    • Wie komme ich zu meiner PV-Anlage?
    • Wie finde ich die passende Energiegemeinschaft?
    • Was ändert sich durchs ElWG?
  • Für Gemeinden
    Unser Angebot entdecken
    • Alles für Gemeinden
    • Angebote
    • e5-Programm
    • Energie Regionen
    • Förderübersicht
    • Weiterbildung
    • Gemeinde-Blog
    • Newsletter
    Mehr Service für Gemeinden
    • Basisberatung
    • Aktionstage Energie
    • Gebäudeportfolio-Check
    • Beratung Photovoltaik
    • Beratung Wasserkraft
    • Themenspezifische Infoabende für Bürger*innen
    • Energiebuchhaltung & Energiemonitoring
    • Hauswart*innenschulung
    • E-Mobilität in Gemeinden
    Mehr Wissen für Gemeinden
    • Wie gelingt die erfolgreiche Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie?
    • Was kommt mit dem neuen TEffG auf Gemeinden zu?
    • Wie gelingt die Erstellung eines Gebäudeportfolios?
    • Welche Unterstützung bietet der Tiroler Energiefonds (TEF)?
    • Welche Energiesparmaßnahmen kann ich als Gemeinde umsetzen?
    • Wie lassen sich Energieverbrauch und -erzeugung erfassen?
    • Wie erhalte ich Überblick über energie- und klimarelevante Kennzahlen?
    • Wie gelingt E-Carsharing in Gemeinden?
    • Wie finde ich die passende Energiegemeinschaft?
    • Was ändert sich durchs ElWG?
  • Für Unternehmen
    Unser Angebot entdecken
    • Alles für Unternehmen
    • Beratungsservice
    • Weiterbildung
    • Kompetenzfinder
    • Newsletter
    Mehr Service für Unternehmen
    • Individuelle Anfrage
    • Beratung EG und GEA
    • Energiemonitoring
    • Beratung Wärmenetze
    • Beratung Kleinwasserkraftwerk-Revitalisierung
    • Beratung Trinkwasserkraftwerke
    • Innovatives Wasserdaten-Management
  • Wissen
      Unser Wissen entdecken
    • Energie Bibliothek
    • Planen
    • Hülle
    • Heizen
    • Wohnen
    • Sonne
    • Ökologisch Bauen
    • Mobilität
    • Wasser
    • Wind
    • Planen
      • Erste Schritte
      • Sanieren oder neu bauen
      • Energieeffizient bauen
      • Energieausweis
      • klimaaktiv Gebäudestandard
      • Qualitätssicherung
      • Historische Gebäude
    • Hülle
      • Wärmeschutz
      • Außenwand
      • Fenster
      • Dach
      • Geschossdecken
    • Heizen
      • Heizungskompass
      • Alternativenprüfung
      • Wärmepumpe
      • Pellets
      • Heizen mit Holz
      • Infrarot
    • Wohnen
      • Energiespartipps
      • Heizkosten sparen
      • Lüften
      • Komfortlüftung
      • Wohlfühlräume
    • Sonne
      • Photovoltaik
      • PV-Gemeinschaftsanlagen
      • Energiegemeinschaften
      • Thermische Solaranlagen
    • Ökologisch Bauen
      • Kreislaufgedanke
      • Planungsprozess
      • Entsorgung
    • Mobilität
      • Elektromobilität
      • E-Carsharing
      • Aktive Mobilität
      • Öffentlicher Verkehr
    • Wasser
      • Wasserkraft
      • Wasserversorgung
      • Wasserressourcen
      • Abwasser
      • Wasserstoff
    • Wind
      • Windkraft
      • Windrad

Richtig <Verb>

Mobilität ist ein zentrales Bedürfnis von Menschen und gleichzeitig ein großer Hebel für die Senkung des Energiebedarfs und den Klimaschutz in Tirol. 

Über 35 Prozent der in Tirol genutzten Energie fallen im Verkehr an. Für die Mobilitätswende gibt es zwei große Stellschrauben, die dafür sorgen, dass die Emissionen und der Energiebedarf deutlich reduziert werden. Zum einen ist es der Umstieg von Verbrennungsmotoren auf Elektromobilität. Denn mit dem Elektroauto fahren wir leise und emissionsfrei in die Energiewende. Zum anderen ist es die sanfte Mobilität, die im grundsätzlichen Gegensatz zur individuellen Autonutzung steht. Fahrten, die nicht vermeidbar sind, werden umweltfreundlich zurückgelegt – zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Bus, Bim und Bahn.

Vermeiden, verlagern & teilen und verbessern

Die persönliche Mobilitätswende kann durch das Prinzip der drei V’s erreicht werden: Verkehr vermeiden, verlagern und verbessern.

Die höchste Priorität hat dabei das erste V – Verkehr vermeiden. Wo Verkehr nicht vermieden werden kann, soll er verlagert oder Verkehrsmittel geteilt werden. Dabei steht die neue Kultur des Auto- und Fahrtenteilens im Fokus. Kann Verkehr weder vermieden noch verlagert werden, ist die Verbesserung der Technologie ein zentraler Aspekt.

Die Mobilität im Überblick

Elektrisch fahren

Die Elektromobilität ermöglicht einen effizienten, emissionsfreien und geräuscharmen Betrieb. Hinzu kommen ein deutlich reduzierter Wartungsaufwand sowie ökonomische Anreize.

mehr erfahren

E-Carsharing

E-Carsharing ist nicht nur die günstigste Form von Autofahren, sondern auch die ökologischste. Nutzer*innen teilen sich die Kosten und der Ressourcen- und Platzbedarf sinkt aufgrund der Nutzung von weniger Fahrzeugen enorm.

mehr erfahren

Radfahren und Gehen

Aktive Mobilitätsformen wie Radfahren und Zufußgehen liegen voll im Trend. Sie fördern nicht nur die eigene Gesundheit im Alltag, sondern sind gleichzeitig auch die umweltfreundlichste Fortbewegungsart.

mehr erfahren

Öffentlicher Verkehr

Als Rückgrat einer umweltfreundlichen Mobilität spielt der öffentliche Verkehr eine entscheidende Rolle indem CO2-Emissionen, Lärm und Verkehrsbelastung enorm reduziert werden.

mehr erfahren

In unserem Faktencheck werden die gängisten Irrtümer zur Mobilität klargestellt.  Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.

Faktencheck

Was stimmt wirklich?

In unserem Faktencheck werden die gängisten Irrtümer zur Windkraft klargestellt.

Windräder stellen durch Eiswurf und Eisfall eine Gefahr dar.

Bei Kälte in Verbindung mit Niederschlag oder durch Raureif kann sich Eis an den Rotorblättern bilden. Dieses kann bei Stillstand fallen oder bei laufendem Betrieb von den drehenden Rotorblättern abgeworfen werden. Das Risiko für Menschen oder Gebäude ist jedoch äußerst gering. Windräder werden mit großem Abstand zu bewohnten Gebieten errichtet und mit Warnhinweisen und Schildern versehen. Sie verfügen außerdem über technische Maßnahmen wie automatische Eiserkennung und Rotorblattheizungen, die das Risiko zusätzlich minimieren.

Windräder verseuchen unsere Luft mit Mikroplastik.

Durch die Erosion an den Rotorblattspitzen entsteht zwar ein gewisser Abrieb, aber in deutlich geringeren Mengen als oft behauptet. Studien zeigen für Offshore-Anlagen im Mittel Verluste von 240 Gramm pro Windrad. Auf 30 Jahre ergibt das etwa 7,2 Kilogramm – weit entfernt von den kolportierten Tonnen. Zum Vergleich: In Dänemark, dem EU-Land mit der höchsten Windenergieproduktion pro Kopf, sind die Mikroplastik-Emissionen aus Windrädern rund 60- mal geringer als jene durch den Abrieb von Schuhsohlen.

Windräder sind riesig und dominieren die Landschaft.

Bei der Größe von Windrädern gilt: So hoch wie nötig, so niedrig wie möglich. Je höher ein Windrad gebaut wird, desto mehr Energie kann es erzeugen. Denn mit zunehmender Höhe nimmt die Windgeschwindigkeit zu und damit das Potenzial für Stromerzeugung. Deshalb erreichen moderne Windkraftanlagen Nabenhöhen von bis zu 160 Metern. In alpinen Regionen gelten jedoch besondere Bedingungen: Turbulenzen, schwierige Baugrundverhältnisse, extreme Wetterlagen und herausfordernde Transportwege führen dazu, dass auch kleinere Anlagen mit Nabenhöhen unter 70 Metern wirtschaftlich attraktiv sein können. Zum Vergleich: Das höchste Haus Innsbrucks ist 66 Meter hoch. Wie hoch das Windrad im Einzelfall sein muss, ergibt sich aus der Windmessung und der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen

Für Private

Telefonberatung

kostenlos
Sie haben eine kurze Frage? Kontaktieren Sie uns kostenlos telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular auf unserer Website.
zum Angebot
Für Private

Telefonberatung mit Protokoll (bis max. 2 Wohneinheiten)

€ 78 inkl. MwSt.
Sie brauchen eine Beratung inkl. Protokoll für eine Bundesförderung?
zum Angebot
Für Private

Servicestellen

kostenlos
Unser Service in Ihrer Nähe. Mit wenigen Klicks zur kostenlosen Energieberatung: Vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer 19 Energieberatungsstellen in ganz Tirol.
zum Angebot
Für Private

Vor-Ort-Beratung Einfamilienhaus (bis max. 2 Wohneinheiten)

€ 180 inkl. MwSt.
Wer neu baut oder saniert, trifft Entscheidungen fürs Leben. Daher gilt: Umfassend informieren und sorgfältig planen. So wird der Traum vom eigenen Haus zur Realität.
zum Angebot
Für Private

Vor-Ort-Beratung Mehrparteienhaus (ab 3 Wohneinheiten)

ab € 300 inkl. MwSt.
Lassen Sie sich für Ihren gemeinsamen Weg der Sanierung beraten, um eine erfolgreiche umfassende Sanierung für alle Beteiligten zu verwirklichen.
zum Angebot
Für Gemeinden

Basisberatung: Gebäude, Anlagen & Energieerzeugung

kostenlos
Sie haben eine Frage im Bereich Bautechnik, Energieerzeugungsanlagen, Gebäudetechnik oder zum Förderwesen?
zum Angebot
Energieagentur Tirol
  1. Vorlage Wissensthema

Energieagentur Tirol
die Kompetenz für Wasser und Energie

Energieagentur Tirol
Bürgerstraße 1-3
6020 Innsbruck
Tel: +43 512 250015
Fax: +43 512 250015 30
office@energieagentur.tirol

Bürozeiten
Montag bis Donnerstag
08.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 17.00 Uhr

Freitag
08.00 – 12.00 Uhr

Wissenswertes
  • Energie Beratung
  • Energie Bibliothek
  • Energiegemeinden Tirol
  • Pressebereich
  • Energieagentur-Newsletter
Folgen Sie uns
  • AGB
  • Haftungsausschluss
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Sitemap